Beiträge

Sinnstiftung in Stellenanzeigen?

Wenn sich das Wort Sinnstiftung in der Stellenanzeige wiederfindet, dann sprechen vor allem junge Talente darauf an. Warum ist das so? Vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist es wichtig – mit ihrer Arbeit, mit ihrem Job –  etwas Sinnvolles zu bewirken.

Einen guten Job machen, der Sinn macht

Das ist ihr Bestreben. Die junge Generation will ihre Arbeitskraft sinnstiftend einsetzen. Zum Wohlergeben ihrer Mitmenschen wollen sie tätig werden. Bei den sinnstiftenden Jobs gibt es eine große Auswahl.

Die Generation Y, denen Geburtsjahr zwischen 1980 und 2000 liegt, gilt als tolerant. Diese Generation kann auch mit dem Wort Technik etwas anfangen. Aber wie jeder Job, soll auch der sinnstiftende der Persönlichkeit und den eigenen Fähigkeiten angepasst werden.

Eine Studie der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen-Geislingen zeigt auf, dass 75 % der Jugendlichen sogar bereit sind, Gehaltseinbußen hinzunehmen, wenn sie dafür eine Arbeit verrichten können, die einen sinnstiftenden Hintergrund hat. An dieser Studie gab es 300 Teilnehmer, sie gaben an: Dass sie sich für die aktive Reduktion von Emissionen einsetzen, ihnen die Umsetzung von Menschenrechtsverpflichtungen wichtig ist und eine Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen hergestellt werden soll.

Sinnstiftende Jobs sind breit aufgestellt

Dass sie im sozialen Bereich vertreten sind – ist bekannt. Aber auch in der Forschung und Entwicklung und in der Wirtschaft sind sie zu finden. Die Nachhaltigkeit ist geprägt von der Sinnstiftung.

Selbstverwirklichung und Sinnsuche

Das sind die 2 Wörter, die das Interesse junge Erwachsene wecken. Gerade junge Menschen bringen eine hohe Motivation mit, die die berufliche Karriere vorantreibt. Sie investieren viel Zeit und Energie in ihre Arbeit.

Aber vorher muss sie sich folgenden Fragen stellen:

Wer bin ich?

Was kann ich?

Was will ich machen?

Welche Arbeit ist für mich sinnvoll?

Eine Arbeit darf dann als sinnstiftend angesehen werden, wenn sie der Gesellschaft einen Mehrwert bietet. Denn nicht auf jeden Job am Arbeitsmarkt trifft das zu. Entscheidend dabei ist, dass die Arbeit als sinnerfüllt empfunden wird, so ist sie auch sinnstiftend. Vor allem sind es die Ziele und Werte der Jugendlichen, die dafür den Ausschlag geben.

Die Selbstverwirklichung im beruflichen Sinne hat wenig mit den eigenen Interessen und Vorlieben zu tun. Mehr steckt der Gedanke dahinter, die Welt ein Stück zu verbessern. Genau das ist das Anliegen, der jungen Menschen, das sie mit der richtigen Arbeit tatsächlich umsetzen können. Der soziale Mehrwert, die ökonomische Teilhabe, die klimapolitischen Ziele stehen dabei immer im Vordergrund.

Der Überbegriff Sinnstiftung hat eine bestimmte Anziehungskraft. Gerade bei jungen Menschen. Denn ihre Motivation ist es, die Gesellschaft zu verändern und sie zu verbessern.

Bei der Suche nach High Potentials, muss auf dessen Wünsche geachtet werden

Vorab müssen die Rahmenbedingungen stimmen, die ambitionierten jungen Leute müssen das tun können, was ihnen Freude bereitet und was sie gerne tun. Wenn dann auch noch das Wort Sinnstiftung in der Stellenanzeige aufscheint, dann wird die ausgeschriebene Stelle als Favorit eingestuft werden.

Einen sinnstiftenden Job zu bieten ist bei der Personalgewinnung ein ganz wichtiger Aspekt

So merken ökologische Unternehmen und Organisationen immer mehr Zustrom. Sich für Minderheiten einsetzen, auf die Gleichberechtigung achten, das Wohlergehen der Mitmenschen stärken, das sollte also bei der Suche nach jungen Bewerbern immer beachtet werden.

Es muss herausgefunden werden, auf was die jungen Menschen einen besonderen Wert legen. Denn das wachsende Verlangen einen Job auszuüben, welcher sinnstiftend ist, ist bei der heutigen Jugend gegeben. Dabei zeichnet sich ein Trend ab, der gewiss erhalten bleibt.

Einen Blick hinter die Firmenkulissen gewähren

Für die heutigen Unternehmen ist es wichtig, dass sie sich als sinnstiftend zeigen und auch einmal einen Blick hinter die Firmenkulissen gewähren, dabei darf die echte Realität zu erkennen sein. Denn jeder einzelne Jugendliche macht sich Gedanken über seinen Platz in der Arbeitswelt und wie sich dieser wohl gestalten mag.

Jugendliche wollen dabei auf Versprechen aufbauen können, die das Unternehmen gemacht hat. Denn nur so kann das Vertrauen der jungen Talente gewonnen werden. Sie lieben die Freiheit und ihre Freizeit, so helfen flexible Arbeitsmodelle dabei, dass im Privaten noch genügend Platz für die eigenen Interessen vorhanden ist. Sie lieben es, wenn sie Verantwortung übernehmen dürfen, denn ihre persönlichen Karriereperspektiven sind hoch gehalten.

Fazit: Die Sinnstiftung verleiht der Stellenanzeige einen ganz besonderen Ausdruck, so ist es! Deshalb darf vor der Suche nach jungen Talenten bereits überlegt werden, in welchem Bereich das eigene Unternehmen sinnstiftend mitwirkt.

Arbeitgeberbewertungsportale – Wie wichtig sind sie wirklich?

Kollegen freundlich, Chef umgänglich, Büro modern. Wenn sich ein ehemaliger Arbeiter so auf einem Arbeitgeberbewertungsportal äußert, dann ist ja alles bestens. Aber leider ist auf solchen Portalen nicht nur Positives zu lesen.

Es gibt auch eine Vielzahl von negativen Erfahrungsberichten und das Internet vergisst bekanntlich nie. Immer mehr Bewerber nützen die Weiten des Internets um sich über mögliche Arbeitgeber wichtige Infos einzuholen. Will man der Umfrage des Hightech-Verbands in Bitkom Glauben schenken, dann tut das bereits jeder 4. Bewerber.

Kein Wunder also, dass die Arbeitgeberbewertungsportale wie die Pilze aus der Erde schießen und es bereits eine Vielzahl von ihnen gibt. Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, sollte sich aber nicht zu sehr von derartigen Meinungen im Netz beeinflussen lassen. Denn die Sicht der Arbeitnehmer schwankt.

Arbeitgeberbewertungsportale – Sie leben von der guten sowie von der schlechten Kritik

Eine gute Bewertung in den diversen Portalen freut natürlich. Eine schlechte Kritik und Negativschlagzeilen sind aber kein Grund, Trübsal zu blasen. Denn es handelt sich hierbei um eine Kommunikationsplattform, bei der es gestattet ist, auf die Kritik zu reagieren. Reagiert das Unternehmen auf Lob oder Kritik, so merken die Leser umgehend, auf diesem Portal kommt es zum Austausch miteinander. Das stärkt das Image. Nicht nur vom Arbeitgeberbewertungsportal sondern auch vom hiesigen Unternehmen. So sollte das Unternehmen auf positive und negative Feedbacks im Netz reagieren.

Zeigt der Daumen nach oben, darf der passende Dank vom Unternehmen kommen.

Zeigt der Daumen nach unten, sollte das Unternehmen überlegt reagieren. Die Antwort darauf darf sich neutral gestalten. Wer dem Kritiker auf konstruktive Weise entgegnen möchte, der bedankt sich für das Feedback, zeigt aber zudem systematisch auf, dass seine Sicht auf die Dinge nicht der Realität vor Ort entspricht.

Das Unternehmen sollte nie mit juristischen Konsequenzen drohen. Denn eine Firma, die eine Drohung ausspricht, schießt sich mit dieser Vorgehensweise ein Eigentor. Darum ist es besser, die Kritik so gut es geht zu widerlegen. Passende Gegenargumente helfen dabei.

Der Auftritt auf sozialen Plattformen kann schlechte Bewertungen entkräften

Wer eine Plattform in den sozialen Medien betreibt, die sich offen, kommunikativ und aufgeschlossen zeigt, der kann sein Firmenimage wieder in das richtige Licht rücken. Es macht also durchaus Sinn eine neue Teambildung festzuhalten, bei Schulungen fotographisch zu dokumentieren und User bei Firmen Events dabei sein zu lassen. Denn das sind alles ausdrucksstarke Argumente, die den schlechten Bewertungen im Internet entgegenwirken.

Nicht die Bewertungen in Eigenregie vorantreiben

Das Bestreben eines jeden Unternehmens ist es, eine gute Bewertung über die eigene Firma auf den Arbeitgeberbewertungsportalen zu lesen. Sie fordern Mitarbeiter aus den eigenen Reihen sogar dazu auf, für sie zu posten. Solche gezwungene Maßnahmen zu setzen, ist wenig ratsam. Denn wenn plötzlich viele hochlobende Bewertungen auf einmal zu lesen sind, dann werden die Leser und User skeptisch werden. Schließlich währt die Ehrlichkeit am längsten, das gilt auch für diverse Bewertungen in den unterschiedlichen Arbeitgeberbewertungsportalen zu sagen.

Fazit: Die Arbeitgeberbewertungsportale erleben einen vermehrten Zustrom. Immer mehr Bewerber erkundigen sich vorab im Netz über die potenzielle Firma. Daher wirkt sich das Lob von Mitarbeitern immer positiv aus. Wird Kritik in den Arbeitgeberbewertungsportalen geäußert, muss das Unternehmen damit richtig umgehen. Mit den richtigen Argumenten besonnen darauf reagieren, darauf kommt es an.

 

Gefälschte Stellenanzeigen – Recruitment Fraud?

Die gefälschten Stellenanzeigen, sie gibt es wirklich! Sie sind auch besser unter dem Fachbegriff – Recruitment Fraud  – bekannt. Gefälschte Stellenanzeigen werden in einzelnen Jobbörsen geschaltet, oder sie werden mit Hilfe von E-Mails an Jobsuchende gesandt. Der Absender ist in der Regel der Name von bekannten und renommierten Unternehmen.

Die gefälschte Stellenanzeige verfolgt ein Ziel

Es dient zur Ansammlung von Daten.

Wie sind die gefälschten Stellenanzeigen zu filtern?

Keine leichte Aufgabe, denn diese Anzeigen beweisen Professionalität. Sie sind von legitimen Jobangeboten im Netz nicht zu unterscheiden. Nur dem geübten Auge ist dies möglich. Wer auf den Link zur Bewerbung klickt, der ist einer betrügerischen Maschine ins Netz gegangen. Diese Betrüger haben es nur auf eines abgesehen: Auf die Daten!

Vorsicht ist geboten, wenn das Jobangebot einfach zu verlockend ist. Wenn das Angebot zu schön ist, um wahr zu sein, dann sollte vorab eine Eigenrecherche im Internet über das jeweilige Unternehmen gestartet werden. Meist bringt ein Vergleich von den wichtigen organisatorischen Daten, die betrügerische Absicht, ans Licht.

Gefälschte Stellenanzeigen, die Geld fordern

Zudem gibt es gefälschte Stellenanzeigen, die Geld im Voraus fordern:

  • Gerade dann ist das oft der Fall, wenn ein Arbeitsvisum beantragt wurde.
  • Aber oft werden die Bankdaten wegen der Bonitätsprüfung gecheckt. Die Bonitätsprüfung gilt als Voraussetzung für den Job. Sind die Daten übermittelt und ist das Geld bezahlt, verschwindet das vermeintliche Unternehmen für immer und die Kommunikation ist eingestellt.
  • Es werden zudem Trainings für den Bewerbungsablauf angeboten. Wer sich dafür anmeldet, muss bereits eine Zahlung gegen Vorauskasse leisten. Bei einem solchen Trainingsangebot ist ebenso Vorsicht geboten.

Wenn eine Gebühr ansteht, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Betrug sehr hoch!

Bei den einzelnen Betrugsmaschen gehen die Betrüger inzwischen immer professioneller vor.  In der Regel handelt es sich hierbei nicht um einen Einzeltäter. Sondern die gefälschte Stellenanzeige baut immer auf mehrere Täter auf, die gut untereinander vernetzt sind und sich die Betrügereien aufteilen.

Dennoch bei einem seriösen Jobportal ist die Chance sehr gering, den betrügerischen Machenschaften auf dem Leim zu gehen. Denn die Betrüger suchen in der Regel gezielt nach ahnungslosen Bewerbern und diese werden dann anhand von einem E-Mail kontaktiert.

Es macht immer Sinn, auf Stellenanzeigen von seriösen Portalen nach dem passenden Job zu suchen und lieber mit ein wenig Recherche-Arbeit nachzuhelfen, wenn einem etwas nicht korrekt erscheint.

Welche Absicht steckt hinter solchen gefälschten Stellenanzeigen?

Die Identität der Jobsuchenden ist für die Betrüger wichtig. Sie nutzen ihren Namen auf vielfältige Weise. Aber auch der gute Ruf eines renommierten Unternehmens leidet unter dieser betrügerischen Masche sehr.  Daher wenn gefälschte Stellenanzeigen im Umlauf sind, müssen juristische Maßnahmen gesetzt werden. Über einen solchen Betrug darf nicht hinweggesehen werden, sondern es ist Anzeige bei der Polizei zu erstatten, auch wenn keine Geldforderung erbracht wurde. Die Polizei setzt weitere Schritte gegen die Internetkriminalität.

Weitere wichtige Merkmale, die auf eine gefälschte Stellenanzeige hindeuten?

Merkmal  1 – Kein Vorstellungsgespräch

Der Job wird zugesagt, ohne dass es zu einem Vorstellungsgespräch und einem näheren Kennenlernen mit der Unternehmensleitung gekommen ist.

Merkmal 2 – Ein überhöhter Gehalt

Ein vielversprechendes Gehaltsangebot wird abgegeben. Dieses ist mit der realen Gehaltsvorstellung nicht vereinbar, denn hierbei handelt es sich um ein Wunsch-Gehalt, von den Arbeitnehmer nur träumen können.

Merkmal 3 – Home Office

Der Job wird in Home Office Basis angeboten. Arbeitszeiten, die im hiesigen Unternehmen abgeleistet werden müssen, gibt es nicht.

Was kann das Unternehmen gegen gefälschte Stellenanzeigen tun?

Sind wirklich gefälschte Stellenanzeigen auf diversen Portalen im Umlauf, sollte das Unternehmen diesen Betrug auch in den Medien offenlegen und eine Stellungnahme dazu abgeben.

Fazit: Die gefälschten Stellenanzeigen, die im Netz auftauchen, werden in den letzten Jahren immer mehr. Deshalb ist es wichtig, Vorsicht walten zu lassen und sich als Bewerber sowie als Unternehmen wachsam zu zeigen und Misstrauen walten zu lassen, wo es angebracht ist.

Was Employer Branding mit der Stellenanzeige zu tun hat?

Die Arbeitswelt erlebt einen ständigen Wandel. Das macht auch vor dem Recruiting nicht halt. So haben die Printmedien bereits ausgedient, wenn es um die Schaltung von Stellenanzeigen geht. Denn dafür werden heute vorrangig die Stellenportale im Internet genutzt. Das inserieren in den unterschiedlichen Businessnetzwerken wird immer populärer. Denn so kann eine große Reichweite generiert werden.

Sich auf das Mulitposting verlassen

Um die Reichweite der Stellenanzeige entsprechend zu erhöhen, ist es wichtig, sich auf das Mulitposting zu verlassen. Die richtige Software macht es möglich. So wird eine einzige Anzeige in unterschiedlichen relevanten online Kanälen zum Besten gegeben. Das Multiposting bringt 2 ganz entscheidende Vorteile mit sich:

Es spart Zeit und ist günstig.

Aber ganz wichtig ist es, nicht darauf zu vergessen, dass sich die ausgeschriebene Stellenanzeige sich innovativ zeigt und das in Wort und Bild. Denn baut die Anzeige nur auf einen Text auf, wird sie gerne übersehen. Darum sind Bilder ganz entscheidend.

Die zeitgerechte Stellenanzeige passt sich dem Employer Branding an. Denn ein erfolgreiches Personalmarketing kommt nicht mehr ohne Employer Branding aus. Wer Mitarbeiter mit einer hohen Motivation für sich gewinnen möchte, der nützt die Chance sich als attraktives Unternehmen darzustellen und lässt die Chance nicht einfach so verstreichen.

Die Stellenanzeige dient als erster Kontaktpunkt zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Die Stellenanzeige darf somit aus Aushängeschild des Unternehmens angesehen werden. Deshalb darf es viel Potenzial besitzen. Dieses Potenzial wird durch Employer Branding erreicht.

Das Ziel von Employer Branding bei der Stellenanzeige verfolgen

Dem Unternehmen sollte es gelingen, durch die Stellenanzeige auf sich aufmerksam zu machen. Deshalb darf sich die eine Stellenanzeige deutlich von der Vielzahl der anderen abheben. Sie darf sich innovativ zeigen, sie darf Aussagekraft besitzen und sie darf die Vorzüge, die das Unternehmen bietet, gekonnt aufzeigen.

Employer Branding bei der Stellenanzeige und die perfekte Umsetzung

Dafür gibt es einige wichtige Tipps zu beachten:

Tipp 1 – Der einfache Aufbau

Eine Stellenanzeige sollte einen einfach, gut ersichtlichen Aufbau als Fundament haben.

Tipp 2 – Eine ansprechend Optik

Die Optik sowie das Design der Stellenanzeige sollten umgehend ins Auge fallen. So werden potenzielle Bewerber auf den ersten Blick auf die Anzeige aufmerksam. Auf das richtige Layout bauen, auf die richtige Gestaltung setzen. Die Bewerber von heute zeigen sich vermehrt technikaffin. Sie können mit eingebauten Reitern umgehen. Sie sehen sich gerne erklärende Videos an oder orientieren sich anhand von Grafiken.

Tipp 3 – Die richtige Anregung schaffen

Der Bewerber muss animiert sein, auf diese Anzeige zu antworten. Damit das der Fall ist, ist es sinnvoll, bestimmte Werte in dieser Stellenanzeige zu vermitteln. Storytelling ist eine gute Möglichkeit, die für jede Ausschreibung genutzt werden sollte.

Tipp 4 – Das Unternehmen gekonnt in der Stellenausschreibung vorstellen

Auch darum geht es, es darf indirekte Werbung für das Unternehmen betrieben werden. Die Stellenanzeige macht es möglich. Sie zeigt auf, ob das Unternehmen modern oder klassisch aufgestellt ist. Sie gibt die Unternehmensphilosophie wieder. Sie zeigt mitunter ein Team, in dem sich viele Leser der Anzeige, das Arbeiten gut vorstellen können.

Employer Branding bei der Stellenanzeige und der richtige Aufbau

Der richtige Aufbau setzt sich aus 3 unterschiedlichen Grundelementen zusammen:

Element 1 – Die Stellenbeschreibung

Die Arbeitsstelle sowie die Arbeitszeiten werden beschrieben. Die wichtigsten Aufgaben sind gelistet.

Element 2 –  Die Anforderungen

Welche Anforderung sollte der Bewerber mitbringen? Die gewünschten Anforderungen finden sich im Element 2 der Stellenanzeige wieder.

Element 3 –  Wichtige Infos zum Unternehmen

In diesem Element darf näher auf die Firmenphilosophie und die Wertigkeiten des Unternehmens eingegangen werden.

Wer entsprechende Reiter nutzt, der kann dem Layout der Anzeige mehr Übersicht verschaffen und dennoch viele nützliche Infos für die Bewerber liefern. Der Quelltext beinhaltet aber die gesamte Ausschreibung und kann so besser über die Suchmaschine gefunden werden.

Die Universität Frankfurt hat eine Studie offengelegt, die besagt, dass Stellenanzeigen nach Employer Branding wesentlich mehr Aufmerksamkeit erregen, als klassische Anzeigen. Anzeigen mit Employer Branding ziehen Beobachter 3,7 Minuten in den Bann. Bei der klassischen Alternative ist es nur die Hälfte der Zeit.

Auch ein gutes Layout ist unverzichtbar

Dieses sollte so gestaltet sein,  dass sich die Anzeige gut über Smartphone oder Tablet betrachten lässt. Es darf mit markanten Farben gearbeitet werden, die sich in grafischen Designelementen wiederfinden. Eine selbsterklärende Navigation rundet die Stellenanzeige ab.

Fazit: Die Employer Branding Stellenanzeige trägt dazu bei, dass sich wesentlich mehr Bewerber melden und das Unternehmen damit die Chance nutzen kann, um die eigene Firmenphilosophie zu offenbaren. Das Ansehen der Firma erhält somit ein glanzvolles Image. Nicht nur bei den Jobsuchenden, sondern bei all jenen, die diese Stellenanzeige lesen.

Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – Was ist wichtig?

Es wurde am 14. August 2006 erlassen – Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Umgangssprachlich ist es auch besser unter dem Wort: Antidiskriminierungsgesetz bekannt. Dieses Gesetz besagt, dass es zu keiner Benachteiligung auf Grund von Rasse, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alters oder sexuellen Identität kommen darf. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) baut auf eine stetige Aktualisierung auf. Diese Aktualisierung bezieht sich auf alle Bereiche in der Arbeitswelt. Somit auch auf die Stellenanzeigen, die geschaltet werden.

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz kommt zum Einsatz – Für wen?

Der arbeitsrechtliche Teil ist für Arbeitnehmer, Auszubildende und Stellenbewerber in der Privatwirtschaft gedacht. Kommt es zu Verstößen gegen das Allgemeine  Gleichbehandlungsgesetz lassen diesbezügliche Strafen nicht lange auf sich warten. Aktuelle Stellenausschreibungen sind davon nicht ausgenommen.

Was muss bei Stellenanzeigen beachten werden?

Punkt 1 – Stellenanzeigen müssen eine geschlechtsneutrale Formulierung aufweisen

Daher wird geraten, Rollenbezeichnungen zu benutzen, damit kein Rückschluss auf das Geschlecht geknüpft werden kann. Kann dennoch ein Rückschluss gezogen werden, so müssen alle geschlechtlichen Formen in Klammer hinter den Job-Titel gesetzt werden.

Seit 2019 neu – Das dritte Geschlecht

Hinter dem Job-Titel verbirgt sich auch ein „d“. Dieses „d“ deutet auf das dritte Geschlecht in der Stellenanzeige hin. Vor dem Jahr 2019 wurde nur „m“ für männlich und „w“ für weiblich genannt. Das „d“ steht für Divers. Oft findet man in der Stellenausschreibung auch ein „i“. Das „i“ gilt für intersexuell und darf alternativ angewendet werden. Das dritte Geschlecht weist auf Männer sowie Frauen hin, die biologische Geschlechtsmerkmale besitzen, aber weder als männlich noch als weiblich gelten.

Punkt 2 – Die Stellenanzeige darf keine Altersbegrenzung beinhalten

Ein ganz gängige Floskel zu früheren Zeiten lautete: Eine junge dynamische Abteilung wartet auf Sie. Diese Textzeile sollte in einer stimmigen Stellenanzeige fehlen, denn damit fühlen sich nur wenige ältere Bewerber tatsächlich angesprochen. Die Stellenausschreibung sollte keinen Rückschluss auf das Alter des Bewerbers geben.

Punkt 3 – Auf die körperlichen Einschränkungen achten

Denn somit werden Bewerber, die ein Handicap besitzen, nicht umgehend ausgeschlossen. Wer auf körperliche Einschränkungen nicht achtet, der läuft Gefahr, Menschen mit Behinderungen zu diskriminieren.

Punkt 4 – Die Herkunft

Die Herkunft der einzelnen Bewerber darf bei der Bewerbung niemals eine Rolle spielen. Darum sollte jedes Unternehmen auf die Aussagen: ausgezeichnete Deutschkenntnisse verzichten. Zudem sollte eine akzentfreie Sprache niemals als Anforderung in der Stellenanzeige zu lesen sein.

Punkt 5 – Die Religion

Welche Religion der Bewerber hat, ist im Bewerbungsprozess nicht wichtig. Katholisch oder evangelisch? Der Islam oder keine Konfession? Das darf nicht hinterfragt werden. Nur wer sich bei einer kirchlichen Einrichtung bewirbt, für den ist das jeweilige Religionsbekenntnis wichtig.

Punkt 6 – Die Weltanschauung

Jeder Bewerber bringt seine eigene Ideologie mit sich und das ist gut so. Werte, Vorstellungen und Sichtweisen sind individuell und können zum Teil Innovation bieten. Erst die Weltanschauung macht deutlich, was für den einzelnen Menschen wichtig ist und was dieser für richtig hält.

Nachgefragt bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat es sich zur Aufgabe gemacht, Stellenanzeigen auszuwerten. Das Resultat aus dieser Studie lautet: Das Allgemeine  Gleichbehandlungsgesetz kommt gut zur Anwendung. Es wurden 5.667 Stellenanzeigen überprüft, die aus lokalen sowie überregionalen Printmedien und von online Portalen stammten. 97,8 % beinhalteten keine diskriminierenden Inhalte

Wenn es sich um eine Diskriminierung handelt, denn meist aufgrund des Alters. Auch die ethnische Herkunft wurde beispielsweise oft verletzt. Gerade solche Aussagen, wie: einwandfreies Deutsch, Deutsch als Muttersprache führen zu einer solchen.

Die Leitung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gibt aber zu bedenken, dass spezifische Arbeitssuchende in den Stellenanzeigen zu wenig angesprochen werden. Darum darf das Augenmerk darauf gelegt werden, dass die Stellenanzeige viele Bewerber anspricht. Denn nur wenn die Stellenanzeige Potenzial besitzt und viele potenzielle Arbeitnehmer überzeugen kann, wird man sich auch näher mit der Anzeige beschäftigen.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes stellt bei ihrer Untersuchung fest, dass oft die Bedürfnisse von jungen Frauen oder Alleinerzieher übersehen werden. Zudem wird zu wenig auf Menschen mit einem Migrationshintergrund eingegangen.

Fazit: In Zeiten wie diesen ist es wichtig, die Stellenanzeige AGG-gerecht zu gestalten. Es kommt somit zu keiner Diskriminierung und das Unternehmen spricht dadurch viel mehr Bewerber an.

Stellen-Pakete: Storytelling Stellenanzeige

Warum ist Storytelling wichtig?

Lass uns eine Geschichte erzählen … Denn jeder Leser liebt Geschichten. Storytelling ist ein trendiger Begriff, der im engen Zusammenhang mit dem Marketing steht. Es muss also gelingen mit der eigenen Firmengeschichte das Interesse der Bewerber zu wecken und die Aufmerksamkeit wird in Folge ganz auf die Stellenanzeige gelegt.

Der Stellenanzeige Leben einhauchen  –  Storytelling macht es möglich

Wer eine Unternehmenskultur näher beschreiben möchte, der benutzt dafür die formelle Sprache, die relativ steif und trocken wirkt in ihrer Darstellung. Mit dem  Storytelling wird der Stellenanzeige plötzlich Leben eingehaucht. Die Stellenanzeige bekommt somit eine neue Dynamik zugesprochen. Wer also die Aufmerksamkeit von vielen Bewerbern wünscht, der bedient sich kurzerhand dem angesagten Storytelling.

Die wichtige Frage: Welche Geschichte gibt es rund um das eigene Unternehmen?

Welche Geschichte macht das eigene Unternehmen aus? Welche Geschichte gibt die Philosophie des Unternehmens wieder? Welche Geschichten könnten potenzielle Arbeitnehmer interessieren? Mit welchen Geschichten können viele Bewerber zum Lesen der Stellenanzeige animiert werden?  Welche Geschichte kann die Neugierde und das Interesse wecken? Sodass Bewerber auf die Idee kommen, ein Anschreiben zu verfassen.

Denn ein Umstand ist beim Storytelling in der Stellenanzeige besonders wichtig, eine Geschichte zu verfassen, die nicht nur Daten transportiert, sondern auch die Emotionen der Bewerber weckt.

Was wird unter Storytelling verstanden?

Storytelling ist nichts anderes, als Geschichten zu erzählen, die einen Mehrwert bieten. Zum einen tragen sie wichtige Infos in sich, zum anderen erzählen sie die eigene Firmengeschichte. Beides ist beim Storytelling gekonnt verknüpft. Die wichtigsten Daten sind somit nicht trocken dargestellt, nein sie finden sich in einer bildhaft schönen Geschichte wieder. Diese Bilder sind im Stande Emotionen zu wecken und darauf sprechen die meisten Bewerber an.

Die Menschheit kommunizierte schon immer so miteinander, in dem man sich Geschichten erzählte und genau das Erzählen von Geschichten kommt der Stellenanzeige von heute auch zu Gute.

Das Storytelling bei der Personalsuche

Auch dabei darf die Firmengeschichte im Vordergrund stehen. Sie darf packend erzählt werden. Eingefahrene Erfolge dürfen sich zu erkennen geben. Bei der  Erzählung ist es wichtig, authentisch zu bleiben und versteckte Botschaften in sich zu tragen. Auf charakteristische Merkmale des Unternehmens darf zudem im Storytelling eingegangen werden.

Bullet Points waren gestern – heute wird erzählt!

Die meisten Unternehmen, die auf der Suche nach passenden Arbeitnehmern sind, nutzen die Bullet Points, sie zeigen die Vorzüge eines Unternehmens auf. Aber das war gestern, heute bedient sich das Unternehmen am angesagten Storytelling. Schließlich sind Bullet Points nichts anderes, als die Auflistung trockener Daten. Diese Punkte dürfen sich in einer lebendigen Geschichte wiederfinden.

Viele Firmen nutzen die sozialen Plattformen um Storytelling zu betreiben, um so bekannt zu werden.  Denn so können am besten Impressionen geschaffen werden, die einen Anreiz bitten, sich beim hiesigen Unternehmen zu bewerben.

Das Storytelling trägt einen gewissen Spirit in sich

Es zeigt sich weltoffen, lebendig und dynamisch in seinen Erzählungen. So kann zum Beispiel das Klima im Unternehmen gut mit den passenden Worten beschrieben werden. Wer eine sympathische und bildliche Sprache dafür nutzt, der kann dafür Sorge tragen, dass sich die Stellenanzeige einprägsam gestaltet.

Eine interessante Stellenanzeige sorgt für interessante Bewerbungen

Wer eine klassische 0-8-15 Stellenanzeige verfasst, der darf sich nicht wundern, wenn nur wenige interessante Bewerbungen eintreffen. Eine attraktive Selbstpräsentation anhand einer Stellenanzeige wird dafür sorgen, dass sich geeignete Bewerber melden.

Wenn ein Unternehmen die Möglichkeit hat, sollte es eigene Mitarbeiter als Botschafter einsetzen. Denn diese können anhand von authentischen Geschichten darüber berichten, wie sich der Arbeitsalltag in der Firma gestaltet. Das weckt die Aufmerksamkeit vieler Bewerber. Sie fühlen sich angesprochen und werden schneller bereit sein, eine Bewerbung abzugeben.  Wer eine gute Stellenanzeige schaltet, die auf das Fundament des Storytellings aufbaut, der kann sich sicher sein, dass die Bewerbungen nicht lange auf sich warten lassen.

Fazit: Das Storytelling ist in der heutigen Zeit ein sehr wichtiges Instrument. Es stützt nicht nur das Marketing, sondern macht auch die klassische Stellenanzeige attraktiver in seiner Gestaltung. Darum sollte sich dem Storytelling immer bedient werden, wenn eine neue Stellenanzeige geschaltet wird.

Stellen-Pakete - Bilsder in Stellenanzeigen

Bilder in Stellenanzeigen – Sind diese wichtig?

Jetzt werden sich viele fragen, warum ist das so? So darf auf das Zitat verwiesen werden: „Bilder sagen mehr als 1000 Worte.“ Bilder gelten als Blickfang, auch wenn sie in einer formellen Stellenanzeige untergebracht sind. Leser verknüpfen mit einem Bild etwas und wenn es nur das Logo der Firma ist, das markant ins Auge sticht.

Blickfang Bild in der Stellenanzeige

Das Unternehmen will den Mitarbeiter, welcher das meiste Potenzial besitzt. Aber nicht nur das eigene Unternehmen wünscht das, sondern unzählige andere ebenso. So muss sich der Bewerber im Dschungel des Stellenmarktes erst zurechtfinden und für sich die Stellenanzeige heraussuchen, die seinen Qualifikationen am nächsten kommt. Gerade für die Bewerber, die im Berufsleben vorankommen wollen, stellt das eine Herausforderung dar. Sie müssen auf einen Blick erkennen können, welcher Job tatsächlich zur beruflichen Eignung passt.  Aber der Kopf entscheidet dann in Sekundenschnelle, ob eine Bewerbung versendet wird oder nicht.

Die Bilder in der Stellenanzeige schaffen es, auf die Anzeige aufmerksam zu machen und so ist bereits ein Anreiz gegeben, sich für die ausgeschriebene Stelle zu interessieren. Das richtig gewählte Bild setzt ein Signal. Denn ein Text gibt in der Regel nur Angaben und Daten preis. Ein Bild hingegen schafft ein Empfinden, eine Anregung.

Die Bilder in der Stellenanzeige schaffen Empfinden

Genau das ist der Punkt. Zumal der Mensch nicht auf Angaben und Daten reagiert. Es ist das Empfinden von dem Menschen geleitet werden. Es sagt nicht zuerst der Kopf: Ja – die Daten sind stimmig. Es ist das Bauchgefühl, das sich meldet, wenn das richtige Bild zum Einsatz kam. Es ist nicht viel anders wie in der Werbung. Da entscheiden auch Bilder über den Verkaufserfolg. Die gewählte Stellenanzeige baut nicht auf den Verkaufserfolg, sondern auf den Karriereerfolg auf.

Welche Bilder können Eindruck in der Stellenanzeige erzielen

Es dürfen Bilder gewählt werden die Transparenz ausstrahlen.  Die Dynamik und Offenheit des Unternehmens darf dargestellt werden. Es darf auch ein Blick hinter die Firmenkulisse gewährt werden. Ein modernes Büro wirkt sehr ansprechend und einladend. Viele Unternehmen wählen als Bildmotiv das zufriedene Lächeln eines Mitarbeiters. Ebenso vertrauenserweckend wirkt der alt bekannte Handschlag. Das sind alles Bilder, die die Emotionen wecken und zufrieden stimmen.

Die Bilder in der Stellenanzeige sollen vorab schon Vertrauen schaffen

Darum ist es sehr wichtig, dass sie eine authentische Wirkungskraft besitzen. Darum macht es Sinn, auf die eigenen Mitarbeiter zurückzugreifen und sie zu fotografieren. Denn potenzielle Arbeitnehmer sollen Mitarbeiter und das Berufsfeld kennenlernen.

Dem Bild in der  Stellenanzeige das richtige Format geben

Viele Unternehmen, die eine Stellenausschreibung ausgeben, sind dazu verleitet, viele kleine Bilder für ihre Anzeige zu wählen. Davon wird aber abgeraten. Statt den vielen kleinen Bildern, deren Fotoinhalt kaum ersichtlich ist, sollte besser ein großes Bild gewählt werden. Denn schließlich sollte das Bild als Blickfang gelten. Bei kleinen Bildern kann das nicht so effektvoll umgesetzt werden.  Wer im Netz eine Stellenausschreibung veröffentlicht, sollte es sich nicht nehmen lassen und ein passendes Video einbauen, wenn die Chance besteht. So erlangt der Bewerber gleich ein umfassendes Bild vom Unternehmen. Denn nichts weckt Emotionen so sehr, wie Mimik und Gestik zugleich.

Ein Video der Stellenanzeige beigefügt  – So wird die Begeisterung der Bewerber geweckt!

Und um das geht es schließlich, die Begeisterung wecken! Die Firmenphilosophie kann mit keinem anderen Medium besser vermittelt werden, als mit einem stimmigen Video. Ein Lächeln wirkt einladend, ein Handschlag wirkt vertrauensvoll und das alles darf in einem Video gezeigt werden.  Wer ein Video schaut, der macht sich selbst ein Bild und das „Kopfkino“ fängt zu rattern an. Eine videobasierte Stellenanzeige hat Potenzial, gerade dann wenn es um Berufe geht, deren Bekanntheitsgrad noch nicht so hoch ist. Eine Tätigkeitsbeschreibung kann mit dem passenden Video genau erläutert werden.

Unser Fazit: Eine ansprechende Stellenanzeige kommt nicht ohne Bild aus. Noch besser ist es, auf die Kraft eines Videos zu setzen. Wenn die Möglichkeit hierfür gegeben ist, sollte sie auf jeden Fall genutzt werden.